Wie alles begann: Volker Rolinger (der Schlagzeuger der Band) ist im Frühjahr 2008 per absolutem Zufall über die Telefonnummer seines alten Musikerkumpels Einstein (Jörg Diwersi) gestolpert und hat da einfach mal angeläutet. Nachdem die beiden so nach mehr als 20 Jahren Sendepause wiedersehen feierten beschloss man dann doch mal ein Treffen zwecks möglicher Reunion. Es wurde der Plan gefaßt wieder zusammen zu Musizieren. Wie der Zufall es wollte war der Nachbar von Volker Rolinger (ein gewisser Nosspit) Gitarrenplayer und Sänger. Ihn für ein Bluesprojekt zu interessieren stellte kein grösseres Problem dar. Praktischerweise hat Einstein aus grauer Rockmusik-Vorzeit noch einen Kumpel namens Joachim Kullmann dessen Bass gerade etwas gelangweilt im Koffer schlummerte. Lange Rede kurzer Sinn, wir trafen uns in Hüttersdorf zum gemütlichen Plausch, kombiniert mit einem Dämmerschoppen und gefolgt von einer unplugged Jamsession in Volkers Car-Port. Ergebnis: Man beschloss zusammen Blues zu spielen. Die Baustelle über der Garage von Peter musste als erster gemeinsamer Proberaum herhalten - oh Mann welch eine staubige- und im Sommer 2008 heisse Angelegenheit. Der nachfolgende Winter sollte durch seine klirrend kalten Temperaturen alsbald massgeblichen Anteil an der Namensfindung der Band haben.

 



Und so kam es wie es kommen musste:

Was im Sommer kein Problem darstellte wurde später bei immer weiter sinkenden Temperaturen im Spätherbst als massives Hemmnis für den Probebetrieb. Da die meisten Musiker mit kalten Fingern nicht so gut drauf sind musste ein Ofen her der zum proben endlich dann die notwendigen wohligen Verhältnisse schaffte. Was das mit Triple "B" zu tun hat? Die drei B´s stehen für den Beheizten Blues Bunker, folglich genannt The Triple B. Unser Name war geboren. Erste Gigs folgten, unter anderem haben wir uns in eine bekannte pachtener Musikkneipe geschlichen und dort mal testweise unplugged unsere ersten Bluesnummern zum Besten gegeben - mit einem an diesem Abend für uns phantastischem Publikumserfolg in der brechend vollen Kneipe. So angespornt probten wir  und spielten erste Club- und auch Privatgigs. Zur Abrundung unseres sehr auf Gitarrengroove ausgerichteten Sounds konnten wir ein gutes Jahr später (nach anfänglichem Sträuben) die Keyboarderin Barbara Trenz für unser Blues-Projekt gewinnen. Seither röhrt bei uns der Hammondsound oder es erklingt ein Steinway Flügel. Bei Bedarf begleiten schmetternde Bläser-Set´s unseren Vortrag. In dieser Formation musizieren wir seither- und hoffentlich noch sehr lange. Wir streben einen interessanten Ausbau unseres Repertoires an und wollen allen Musikliebhabern stets ein sehr cooles und mitreissendes Konzert vortragen.